Beteiligung am NRW-Stipendienprogramm
Herausragende Studierende von Studiengängen zu Themen: erneuerbare Energien, Umwelt- und Energietechnik erhalten ein Stipendium in Höhe von 300 Euro monatlich, wovon die Weesbach-Stiftung 150 Euro bezahlt und die restlichen 150 Euro vom Land NRW hinzukommen.
Zeitraum: 2010
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AN – AUS
Prof. Dr.-Ing. Mario Adam
Förderung des Projektes „Nutzermotivation zur Stromeinsparung“ mit 20.000 Euro. Hierbei geht es um die Schulung von Beschäftigten und Studierenden, sich so zu verhalten, dass Energie eingespart werden kann. Die besten nachhaltigen Einsparideen erhalten Preise.
Zeitraum 2009
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Nachhaltigkeitslexikon (www.nachhaltigkeit.info)
Im Internet wurde von der Kathy Beys Stiftung eine website zum Thema Nachhaltigkeit angeboten. Die Weesbach-Stiftung hat sich an dem Relaunch zu dieser sehr frequentierten Website beteiligt. Hierbei ging es um Verbesserungen für den Nutzer (besser lesbare Oberfläche, Graphiken etc.). In den Jahren 2006 – 2008 hat sich die Weesbach-Stiftung mit einem Betrag von jährlich 3.350 Euro beteiligt.
Zeitraum 2006 – 2008
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Rice Husk Power Station in Kalaymyo
In Birma wurde der Bau einer umweltfreundlichen Biogaskraftwerksanlage auf Basis von Reismühlenabfällen zur Erzeugung elektrischer Energie in der Nähe von Kalymyo im Nordosten von Myanmar ins Leben gerufen. Das Kraftwerk ist am 29.1.2009 in Betrieb gegangen. Dieses Kraftwerk wurde einerseits vom Förderkreis Birma e.V. (Aachen) und der Weesbach-Stiftung in Krefeld unterstützt. Die Förderung der Weesbach-Stiftung belief sich auf 25.000 Euro.
Zeitraum 2008
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Finron e.V.
Das Institut für Energie-Umwelttechnik der Universität Rostock forscht an einer Wirbelschicht, in der niederkalorische Brennstoffe und Schadstoffe nutzbar gemacht werden sollen. Für den Betrieb einer Versuchsanlage, die an einer Deponie installiert werden soll, wurde ein gemeinnütziger Verein „Finron e.V.“ aus der Hochschule ausgegründet. Dessen Aufgabe ist es, den Betrieb der Deponie zu betreuen. Zurzeit wird eine Mikrogasturbine mit einer externen Brennkammer für den Einsatz mit der Wirbelschicht entwickelt. Ein Prototyp wurde bereits mit der Institutswirbelschicht erfolgreich getestet. Für die Optimierungsmaßnahmen bis zur Produktreife wurde eine Betrag von 20.000 Euro gestiftet.
Zeitraum 2007
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Ökontakt
Wie bereits im Jahr 2003/2003, hat die Weesbach-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Firma Promedia Kindern der Grundschulklassen 3 und 4 das Ökontakt Projekt angeboten. Den Kindern wurde in ausgewählten Gebieten umfangreiches Material zur Verfügung gestellt, das sie in die Lage versetzte kleinere Projekte in den Bereichen Boden, Wasser, Luft durchzuführen. Spielerisch konnten sie das ökologische Umfeld erforschen. Alle teilnehmen Kinder erhielten ein Öko-Diplom und es wurden Preise per Verlosung für die teilnehmenden Klassen ausgesetzt. Der Ökopass wurde im Jahre 2005 von der Kathy Beys Stiftung modernisiert. Die Weesbach-Stiftung hat sich an der Modernisierung mit 2.000 Euro beteiligt. Die Projektkosten für das laufende Projekt beliefen sich auf 19.589,69 Euro).
Zeitraum 2006
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Nutzung der Sonnenenergie in Argentinien Prof. Dr. Christian Faber, Solar Global e.V.
Die Bevölkerung im argentinischen Hochland lebt von Ackerbau, Viehzucht und dem Abbau von Mineralien. Die Region gehört zu den unterentwickeltsten in Argentinien.
Durch den Einsatz von angepassten Solartechniken sollen die Lebens- und Umweltbedingungen der Bevölkerung in dieser Region nachhaltig verbessert werden.
Folgende Techniken sollen zum Einsatz kommen:
- Solare Luftheizungen mit Warmwasserspeicher
- Solares Kochen
- Solares Backen
- Solare Wasserversorgung und Tröpfchenbewässerung
Die Weesbach-Stiftung unterstützt die weitere Verbreitung dieses integralen Konzeptes und die Schulung von Multiplikatoren in der einheimischen Bevölkerung zum Bau, Betrieb und Wartung dieser Anlagen.
Zeitraum: 2005/2006
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Aquasol
Prof. Dr. Klemens Schwarzer, Solar-Institut Jülich
Sauberes und unbelastetes Trinkwasser ist in vielen Regionen unserer Erde zur Mangelware geworden. Das Projekt beschäftigt sich mit der solaren Meer- und Brackwasserentsalzung zur Bereitstellung von Trinkwasser in dezentralen ariden Regionen. Dabei besteht ein großer Bedarf an kleinen wartungsarmen, preisgünstigen und leistungsfähigen Kleinanlagen.
Von der Weesbach-Stiftung wurde der Feldtest zur Optimierung der Anlagen und die Verbreitung der Anlagen in aride Zonen gefördert.
Zeitraum: 2004/2005
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Biokompatible Materialien
Netzwerk Runde2000plus, Prof. Dr. Edda Tobiasch, Prof. Dr. Margit Schulze
Übergeordnetes Ziel des interdisziplinären Projektes ist die Entwicklung biokompatibler Materialien für den Einsatz in der Medizin beziehungsweise Medizintechnik (zum Beispiel Prozessmaterialien, aus denen anhand von Patientendaten detailgetreue 3-dimensionale Modelle hergestellt werden können, die zum Beispiel intraoperativ als Bohrschablonen und Schienen verwendet werden können).
Basistechnologie hierfür ist das aus dem Maschinenbau bekannte und auch für Anwendungen in der Medizintechnik genutzt so genannte Rapid Prototyping, das eine schnelle und kostengünstige Herstellung von Prototypen erlaubt.
Die Entwicklung geeigneter Materialien erfolgt im Hinblick auf zwei zu erfüllende Kriterien: Funktionalität und Biokompatibilität.
Zeitraum: 2004
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Grundschüler erforschen spielerisch die Umwelt - Ökontakt-Projekt
Prof. Dr. Brigitte Grass, Weesbach-Stiftung
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Ziel des Projektes war es, Grundschüler spielerisch an interessante Fragen aus Natur und Umwelt heranzuführen. Dazu wurden alle Grundschulen in den Gebieten Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach und Köln in das Projekt einbezogen. Die interessierten Lehrerinnen und Lehrer erhielten ein Arbeitsheft, einen Ökopass zu den drei Schwerpunktthemen: Wasser, Luft und Boden.
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Diese Materialien wurden von dem medienpädagogischen Institut PROMEDIA entwickelt. Durch verschiedene Fragen, einfach zu handhabende Versuche und Aufträge sowie dem begleitenden Maskottchen Ök, einem Frosch, werden die Schülerinnen und Schüler motiviert, sich aktiv mit ihrer Umwelt auseinander zu setzen. Unter den teilnehmenden Grundschulen wurden Preise ausgeschrieben.
>> Website Promedia
>> Download Projektinformationen Ökontakt (1,37MB)
Zeitraum: 2003/2004 |
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AN – AUS Sorptionskältetechnik
Prof. Dr.-Ing Rainer Braun, FH Gelsenkirchen
Prozesskälte unter 0 Grad Celsius für verfahrenstechnische Prozesse und insbesondere die Kühllagerung von Lebensmitteln verursachen weltweit einen sehr umfangreichen Bedarf an zu erzeugender Kälte. Diese mit Hilfe verfügbarer Abwärme oder solarthermisch bereitzustellen, bedeutet zukunftsweisende Ressourcen- und Umweltschonung. Die Weesbach-Stiftung hat den Erwerb von noch fehlenden Komponenten für eine neu gestaltete kostenreduzierte Ammoniak-Wasser-Absorptionskältemaschine bedarfsgerechter kleiner Leistung finanziell unterstützt.
Zeitraum: 2003
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Aufbau eines kleinen solarversorgten, autarken Energieversorgungs-Systems
Prof. Dr. Wolfgang Wiesner, FH Köln
Dezentrale photovoltaisch versorgte Energieversorgungsanlagen mit Langzeitspeichern kommen für sehr unterschiedliche Anwendungsfälle zum Einsatz. In unseren Breiten sind zur Zeit Messsysteme oder Verkehrssicherungsanlagen die häufigsten Anwendungen. Weltweit ist jedoch die Anwendung in sogenannten Solar-Home-Systemen die wohl bedeutendste, weil hiermit eine Grundversorgung für große Teile der Menschheit, die heute noch nicht in den Genuss der Elektrizitätsversorgung kommen, möglich erscheint. Während die photovoltaischen Module in der Regel über eine hohe Lebensdauer verfügen, die eine Amortisation hinsichtlich des Energieertrages aber auch der finanziellen Investitionen schon heute ermöglichen, besteht nach wie vor ein großes Problem in der Energiespeicherung durch Batterien. Die Weesbach-Stiftung hat eine Forschungsarbeit unterstützt, die den Einsatz von kleinen Brennstoffzellensystemen in Regionen mit größeren Schwankungen bei der solaren Einstrahlung untersucht.
Zeitraum: 2003
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Abgasanalyse bei Biogasprojekten
ISET e.V.
Das Institut für Solare Energieversorgungstechnik hat umfangreiche Forschungsaktivitäten im Bereich der energetischen Biomassenutzung unter Einsatz von Mikrogasturbinen durchgeführt. Für die neben den Laboruntersuchungen erforderlichen Feldtests fehlte ein mobiles Messgerät, um die notwendigen Abgasanalysen vor Ort durchzuführen. Die Weesbach-Stiftung hat die Anschaffung dieses Gerätes unterstützt.
Zeitraum: 2002
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Eine neue Technologie für die chemische Abwasserbehandlung in Kesselwasserboilern
Prof. Dr. Gerd Knupp, FH Bonn-Rhein-Sieg
Wasser-Dampf-Kreisläufe in fossil befeuerten Kraftwerkblocks werden bei hohen Drücken und Temperaturen betrieben, die zu Korrosion, Ablagerungen und somit Anlagenverschleiß führen. Ziel des Projektes war es, mit europäischen Partnern aus Industrie und Forschung ein neues Wasseraufbereitungsverfahren im Kesselwasser von Kraftwerken zu entwickeln und zu implementieren.
Zeitraum: 2001
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Praktikumsversuch
Prof. Dr.-Ing.K.Brüssermann, FH
Aachen
Um die Studierenden praxisnah auszubilden, wurde für das Labor für Umweltmesstechnik ein Gerät zur Durchfluss- und Wärmemengenmessung, dass auch in der Industrie standardmäßig Anwendung findet, benötigt. Die Weesbach-Stiftung hat die Kosten für die Anschaffung dieses Gerätes übernommen.
Zeitraum: 2001
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Abwasserminimierung in getränkeproduzierenden Betrieben
Prof. Dr. Gerd Knupp, FH Bonn-Rhein-Sieg
Getränkeabfüllbetriebe wie Brauereien, Safthersteller oder Mineralbrunnen haben einen enormen Bedarf an Frischwasser in Trinkwasserqualität für Spülzwecke in Mehrwegflaschen. Anschließend fällt dieses mehr oder weniger stark verunreinigte Spülwasser in großer Menge als Abwasser an. Das Forschungsprojekt beschäftigte sich mit der Entwicklung einer neuen Technologie zur Reduzierung des Frischwasserverbrauchs und der Abwassermenge.
Zeitraum: 2000 |
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